Instrumentenflug-Berechtigung

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Instrumentenflugberechtigung IR (H) – für mehr Flugsicherheit und Einsatzbereiche

Die Zusatzqualifikation IR (H) ermöglicht Ihnen auch bei geringer Sicht vielfältige Hubschraubereinsätze. Mit der Instrumentenflugberechtigung erhöhen Sie Ihre Einsatzbereiche, Job Chancen und Flugsicherheit. Die Ausbildung für eine IR (H) Lizenz besteht aus einem theoretischen und praktischen Teil.

Wir haben vom Luftfahrt-Bundesamt die Genehmigung zum Einsatz des ersten in Deutschland betriebenen Endrol FNPT II (Flight Navigation and Procedure Trainer) für Hubschrauber erhalten. Dieser Simulator steht für unsere Flugschüler bereit, um für verschiedene Hubschrauber-Muster für die Instrumentenflugberechtigung zu trainieren. Somit erhalten Sie eine solide Ausbildung mit reduzierten Kosten.

Als zertifizierte Flugschule zur Instrumentenflugausbildung bieten wir Ihnen von der IFR Grundschulung über die IFR Auffrischungstrainings bis zur Conversion von IR (A) Lizenzinhabern auf ein IR (H) Rating ein breites Spektrum an.

Die Instumentenflugberechtigung ermöglicht das Führen eines Helicopters unter Instrumentenflugbedingungen bis zu einer Entscheidungshöhe von 200ft (geeigneter Flughafen mit ILS Anflugsystemen vorausgesetzt). Diese Fortbildung erhöht nicht nur Ihre Sicherheit und fliegerische Kompetenz, sondern ist darüber hinaus für Einsätze z.B. in der wachsenden Offshore Branche bei den meisten Firmen Voraussetzung.

Der theoretische Teil findet im Rahmen eines Fernlehrgangs über die Firma Cranefield Aviation Training School statt, anschließend folgt der ergänzende Nahunterricht in unseren Räumlichkeiten bei HTC Helicopter in Donaueschingen oder bei unserem Kooperationspartner Cranfield Aviation in Dortmund.

Die Praxis erfolgt anteilig auf unserem FNPT II Simulator (Cockpitdesign EC135) und unserem zweimotorigen Hubschauber EC135.